Hangzhou
Das Kloster der Seelen Zuflucht:
Im Jahr 326 gründete der indischer Buddhist Hui Li dieses
Kloster, den Herbeigeflogenen Gipfel meinte er als einen
Teil des Gradhrakuta – Berges in Indien wiederzuerkennen,
so daß er ihm diesen Namen gab. In die Felswänden des
Berges wurden ab der zweiten Hälfte des 10 Jahrhunderts ungefähr 300 Figuren und Wandsprüche geschlagen, die
früheste Figur wird auf 951 datiert. Das Kloster ist eines
zehn berühmtesten buddhistischen Klöster Chinas.
Der Westsee
der Westsee ist einer Sage nach aus der zur Erde
gefallenen Perle eines Phönix und eines Drachen
entstanden. Ursprünglich nur die Bucht des Qiantang-
Flusses, wurde diese seit der Tang-Zeit zu einem See
ausgebaut, der jetzt etwa 5.6 qkm umfaßt. An seinem
östlichen Ufer schließt sich die Stadt an, die anderen Ufer
sind von meist nebelverhangenen Bergen und Wäldern umgeben.
Sechs-Harmonien-Pagode
Südlich vom West See neben dem Yuelun Berg steht die Sechs Harmonien Pagode (Liuhe Pagoda), die errichtet für das
Unterdrücken der Qiantang Fluss-Ausbohrung. Die heutige Sechs- Harmonien- Pagode war inder Süd Song-Dynastie
(1127 - 1279) umgebaut. Sie ist ein hervorragendes Bauwerk in den Holz-struktuierten Architekturen in China.
Das ist eine achtseitige Pagoda mit einer Höhe von 59.89 m. Sie bekommt den Namen aus der Lehre des Buddhismus.
Liuhe (Sechs Harmonien) bedeutet die sechs Verträge des Buddhismus.
Die Pagode hat 13 Stockwerke. Nachdem die Pagode mehr mals restauriert war, hatte sie die die Architektur der Südliche
Song-Dynastie nicht verändert. Auf jedem Stockwerk ist eine Buddha Statue in einer Nische, die von Blumen, Vögeln und Tieren
dekoriert, zu besichtigen. Ganz oben von der Pagode aus können die Touristen den Qiantang Fluss in weiter Ferne sehen. |