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Turfan

Das Weintraubental
Bewässerungssystem-Karez
Der Flammenberg
Imin Minaret
Baizikelik Tausendbuddha Grotten
Die Gräber von Astana
Ruinen-Städte Gaochang und Jiaohe

 

 

Übersicht

   
     

Das Turfanbecken befindet sich im Osten des Tianshan-
Massivs, ist von vielen Bergen umrahmt, Das ganze Becken
hat eine Fläche von 100300 qkm, davon 4050 qkm unter
dem Meeresspiegel, im Norden des Beckens ragt das
Bogda-Gebirge empor, dessen Hauptberggipfel über
5445 m liegt, darauf gibt es ewigen Schnee, im Süden des
Becken ist es niederiger als im Norden, der tiefste Punkt
befindet sich im Aidin-See im Süden, liegt 154 m unter dem Meeresspiegel, ist der tiefste Punkt in China, auch der zweiteterritoriale tiefste gelegene Punkt auf der Erde, gleich
hinter dem Totenmeer.

Die Berge rund um das Turfanbecken verhindern das
Eindringen kührer Winde, und so können in den heißen
Sommermonaten die Temperaturen bis 47 Grad ansteigen.
Die Niederschläge sind sehr Gering, das Tal ist dennoch
sehr fruchtbar, weil es mit Schmelwasser des Gletscher-
berge des Tanshan-Gebirges bewässert werden kann.
Um die schnelle Verdun- stung zu entgehen, werden
das Schmelzwasser in unterirdischen Kanälen, sogenannten Karezen, in das Becken hinruntergeführt.

Schon im ersten vorchristlichen Jahrhunderte hatten die Kaiser der Han-Dynastie des Zentralgebiet Chinas ihre Machte
hier auszugeben,damals entstand schon die Grundlage der heutigen Ruinenstädte Gaochang und Jiaohe, in den
späteren Dynastien wie Wei, Jin, Tang, Yuan Dynastie war Xinjiang unter der Herschaft der zentralregierung Chinas.

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Das Weintraubental

Das Weintraubental befindet sich im Norden, etwa 15 km von der Stadt Turfan entfernt liegt, vom Norden bis zum Süden
ist das Weintraubental 8 km lang, vom westen nach dem Osten 2 km breit, hier neben verschiedenen Obstbäumen
auch über 30 Sorten von Weintrauben angebaut, die Anbanfläche von Weintrauben hier beträgt 200 Hektar, in diesem
Tal leben drei Nationalitäten über 5000 Einwohner, nämlich Uiguren, Hui-Nationalitäten, Han- Nationalität.

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Das unterirdische Bewässerungssystem-Karez

Die Karez sind eine Lebensader in Xinjiang, fast alle Chinesen meinen dass das alte China drei große Werke
hinterlassen hatte, naemlich, die Große Mauer, den Kaiserkanal und Karez, alle Oase des Tarimbeckens wären
ohne solches Wassersystem jedenfalls nicht existenzfähig, allein die Oase Turfan besitzt rund 1300 Karezkanäle,
die gesammte Laenge beläufen sich auf über 5000 km, die meisten befinden sich am südlichen Ausläufern des
Bogda Gebirges.

Ein Karezsystem besteht aus vier Teilen, nämlich Schacht, unterirdischer Kanal, ober irdische Kanal und Staudamm.

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Der Flammenberg

Es ist der heißeste Punkt in dem Turfanbecken. Auf seiner Oberfläche wird es bis zu 75 heiß. Von der Ferne scheint
der Berg im geheißenden Sonnenlicht zu glühen, daher der Namme.

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Imin Minaret

Das Imin Minaret steht ca. Zwei Kilometer östlich der Stadt Turpan.
Der 44 m hohe Ziegelsteinbau, der mit vielen geometrischen
Mustern im typischen uighurischen Stil verziert ist, wurde vor
200 Jahren erbaut. Der Imam Imin Goja liess diesen Bau errichten.
Nach seuben Tode 1777 führte sein Sohn Sulaiman die Arbeiten
fort. Sie wird daher oft auch als Sulaiman-Moschee bezeichnet.

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Die Baizikelik Tausendbuddha Grotten

Die Tausendbuddha Grotten Baizikelik befinden sich in den
Flammenden Bergen im Nordosten der Stadt Turfan, etw
51km von der Stadt entfernt liegt. Hier hat man 83 Grotten gefunden, 40 davon enthalten noch Fresken, die meisten
warenbei den Besuchen der ausländischen Archäologen und bei den Religionen Kriegen zerstört worden. Dieser Gegend
war vom 6. bis 13. Jahrhundert die heilige Stätte des Buddhismus in Turfan Becken.

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Die Gräber von Astana

Die Astana Gräber liegen im Osten der Stadt Turfan, ungefähr 45km von Turfan entfernt. Astana ist altes uigurisch, bedeutet
Hauptstadt. die Astana Gräber befinden sich in der noerdlichen Nachbarschaft der Ruinenstadt Gaochang, in der alten Zeit
war Gaochang die Hauptstadt des damaligen Königreichs, in der alten Zeit wurden die Toten von der Hauptstadt, ob sie
normale Bürger oder hoche Beamte gewesen waren, hier bestattet werden, alle waren Han-Nationalität, hier auf einer Fläche
von etwa 10 qkm, sind über 500 Gräber frei gelegt, außer über 10 Tausend Kulturgegenstanden als Grabaigaben haben die chinesischen Archäologen auch viele gut erhaltene Mumien ausgegraben, wegen des trocken Klima und des salzigen Boden
hier waren die meisten Leiche mumiefiziert.

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Die Ruinen-Städte Gaochang und Jiaohe

   
     

Die Ruinenstadt Gaochang befindet sich im Osten
der Stadt Turfan, etwa 45 km von der Stadt Turfan
entfernt. Schon im ersten Jahrhundert hatten die
Han Truppen hier stationiert, um Brachland urbar
zu machen, später war diese Stadt die Hauptstadt
des Gaochangkönigreichs, sechs Hundertjahr
später, nämlich in der Tang-Dynastie wurde diese
Stadt zueiner Festungstadt ausgebaut, die stadt
hat eine Fläche von etwa 200 Hektar, die ganze Stadt
gliedert sich in dreiTeile, nämlich die Innenstadt,
Außenstadt und Palaststadt, damals gab es hier
über 23000 Einwohner in der stadt, im Südwesten
dieser Stadt lieget der größte Buddhatempel, der
eine Fläche von etwa 10 Tausend qkm hat. Im
13. Jahrhundert hatten die mengolischen Truppen
den berühmten Westfeldzug genommen, diese Stadt
war bei den Kriegen verlassen worden.

Die Ruinenstadt Jiaohe liegt im Yarnaiz Tal im Westen, etwa 10 km von der Stadt Turfan entfernt. Sie befindet sich auf einer
inselförmigen Erhöhung zwischen zwei Flussarmen. Der Name Jiaohe bedeutet Flussgabelung.

Schon vor 3 Tausend Jahrenlebte in Turfan Becken eine alte Nationalität –das Gushi Volk, im 108 Jahr vor unserer
Zeitreichnung hat Gushi Volk Jushiqian-Königreich geründet, diese Stadt war damals die Hauptstadt dieses Königreichs,
in der Tang-Dynastie (618-907) befand sich die Verwaltungsorgane der Tang Regierung für westliches Gebiet Chinas hier,
in der damaliger Zeit gab es hier 7000 Einwohner, im 13.Jahrhundert wurde dieser Stadt von den mengolischen Truppen
zerstört.

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