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Hangzhou

 

 
   
     

Übersicht

Die Lage: die Stadt liegt zwischen 30 °16' Nord-latitude
und 120 °12' Ost-langitude, an der südöstlichen Küste
von China, nordwestlich und südwestlich der Stadt ist
Bergland; nordöstlich und südöstlich liegt Zhebei Ebene.

Nachbaren: Provinzen Fujian, Jiangxi, Anhui, und Jiangsu ;
die Stadt Shanghai.

Bevökerung: 6.16 Millionen

Bevökerung in Kerns tadt: 1.75 million

Fläche: 16,596 sq km

Nationalität: Han

Geschichte: als eine Stadt war sie am Anfang der Qin Dynastie schon gebaut; die Hauptstadt des Reichs Wu Yue in der
Fünf-Dynastie und die Süd-Song Dynastie. Hangzhou, die Hauptstadt der Provinz Zhejiang. Zieht seit Jahrhunderten
Reisende aus aller Welt an. Ersten wirtschaftlichen Aufschwung erlebte Hangzhou im 7. Jh. durch die Fertigstellung des
Kaiserkanals. Zur wahren Blüte entfaltete sich die Stadt nach der Ankunft des Song – Kaiserhauses, das Hangzhou zur
Kaiserstadt ausbaute. Die Stadt der Seide und des Tees, die Stadt der Künstler und Gelehrten glänzte bis zum Ende des
18. Jh. Als Hangzhous Hauptsehenswürdigkeit gilt der nach seiner Lage im Westen der Stadt benannte Westsee.( Xihu).

Klimatische Zone: subtropisches Monsun-Klima mit mildem und feuchtigem Wetter und Vier deutliche Jahreszeiten,
etwa 115-120 Tage von Sommer, 110-120 Tage von Winter; frostfrei von 250 Tage.

Durchschnittliche Temperatur: 16.2 °C

Niederschlag: 1,450 mm

Reise in Hangzhou sind zwei Sehenswürdigkeiten nicht zu verpassen. Die Erste ist der Westsee ; die Zweite ist der
Lingyin-Temple. (Das Kloster der Seelen Zuflucht)

Das Kloster der Seelen Zuflucht: Im Jahr 326 gründete der indischer Buddhist Hui Li dieses Kloster, den Herbeigeflogenen
Gipfel meinte er als einen Teil des Gradhrakuta – Berges in Indien wiederzuerkennen, so dass er ihm diesen Namen gab.
In die Felswänden des Berges wurden ab der zweiten Hälfte des 10 Jahrhunderts ungefähr 300 Figuren und Wandsprüche geschlagen, die früheste Figur wird auf 951 datiert. Das Kloster ist eines zehn berühmtesten buddhistischen Klöster Chinas.

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Der Westsee

   
     

Der Westsee ist einer Sage nach aus der zur Erde gefallenen Perle eines Phönix und eines Drachen entstanden. Ursprünglich nur die Bucht des Qiantang – Flusses, wurde diese seit der Tang – Zeit zu einem See ausgebaut, der jetzt etwa 5.6 k umfaßt. An seinem östlichen Ufer schließt sich die Stadt an, die anderen Ufer sind von meist nebelverhangenen Bergen und Wäldern umgeben.

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Pagode der Sechs Harmonien

Südlich vom Westsee neben dem Yuelun Berg steht die Pagode der Sechs Harmonien(Liuhe-Pagode), die gebaut gegenüber dem Qiantang Fluss. Die heutige Sechs Harmonien Pagode war in der Süd- Song Dynastie (1127 - 1279) umgebaut. Sie ist ein hervorragendes Bauwerk in den Holz-struktuierten Architekturen in China.

Das ist eine achtseitige Pagode mit einer Höhe von 59.89 m. Sie bekommt den Namen aus der Lehre des Buddhismus.
Liuhe (Sechs Harmonien) bedeutet die sechs Verträge des Buddhismus.

Die Pagode hat 13 Stockwerke. Nachdem die Pagode mehr mals restauriert war, hatte sie die die Architektur der Südliche
Song Dynastie nicht verändert. Auf jedem Stockwerk ist eine Buddha Statue in einer Nische, die von Blumen, Vögeln und
Tieren dekoriert, zu besichtigen. Ganz oben von der Pagode aus können die Touristen den Qiantang Fluss in weiter Ferne
sehen.

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